WIR STERBEN NIEMALS AUS____by www.er.schossen.de.vu
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Kapitel 63

„Und das T-Shirt?“, ich hielt Bill, der faul auf seinem Bett lag und nur am laufenden Band gähnte, ein grünes T-Shirt vor die Augen.
Morgen würde er mit seiner Klasse für zwei Wochen in den Harz fahren, hatte allerdings völlig vergessen, früh genug zu packen, sodass wir, eher ich, nun mitten in der Nacht hier saßen und für ihn den Koffer packten.
„Ja, pack das ein.“
„Und das?“, ein rotes T-Shirt.
„Pack einfach ein.“, gähnte er und zeigte auf den Hosenstapel. „Hosen brauche ich nur fünf oder sechs oder so.“
Etwas genervt, weil es wieder einmal typisch für Bill war, alles auf den letzten Drücker zu machen, warf ich die Hälfte seiner Hosen, die er besaß in den Koffer, der offen auf dem Boden lag und schon reichlich Kram beinhaltete, und legte noch Boxershorts und Socken dazu, ehe ich das Gepäck zur Seite schob und das Licht ausschaltete.
„Duschzeug und so musst du dann morgen noch dazu packen.“, erklärte ich und ging blind im Dunkeln auf Bills Bett zu. Als ich über Bill rüber krabbelte und mich zu ihm unter die Bettdecke kuschelte, zog er mich vorsichtig in seine Arme und strich mir eine Strähne aus dem Gesicht.
„Dankeschön.“, hauchte er und drückte mir einen sanften Kuss auf die Stirn.
„Jaja, das nächste Mal musst du selber ran.“, mit einem letzten Kuss auf den Mund, drehte ich ihm den Rücken zu und schloss die Augen.
„Nein, ich packe das nächste Mal deinen Koffer.“, erklärte er stolz, drückte sich von hinten an mich heran und verteilte zärtliche Küsse in meinem Nacken, während er mit seiner Hand unter mein T-Shirt glitt und meinen Bauch entlang streichelte.
Mit der anderen Hand strich er an meinen Waden entlang, die ich leicht angewinkelt hatte.
„Uhhh, so weich.“, hauchte er und ich hörte sein fettes Grinsen regelrecht heraus.
Ich wusste schon, wo das wieder hinführte. Lust hatte ich, keine Frage, grade weil das unser letzter Abend vor seiner Klassenfahrt sein würde, aber es nervte mich schon wieder, dass er so verplant war. Wir hatten schon fast geschlafen, als ihm plötzlich einfiel, dass er ja noch gar nicht gepackt hatte.
„Es gibt ja auch so ein Gerät, das sich Rasierer nennt.“, gab ich etwas bissig zurück und zog meine Beine unter seiner Hand weg.
„Bist du sauer?“, er ließ auch mit der anderen Hand von mir ab und stützte sich auf seinen Ellenbogen, um sich leicht über mich rüber zu beugen.
„Nö.“, erwiderte ich knapp.
Er seufzte resigniert.
„Warum bist du denn sauer?“
„Weil es wieder so typisch für dich ist, dass dir mitten in der Nacht einfällt, dass dein Koffer ja noch nicht gepackt ist.“
„Tut mir Leid.“, sagte er ehrlich und drehte mich an der Schulter wieder in seine Richtung. „Ich hatte nur nie Zeit. Gestern warst du da, vorgestern warst du da, vorvorgestern warst du da, vorvorvorgestern war-“
„Jaja, jetzt schiebst du mir wieder die Schuld zu.“
„Neeeein, ich wollte nur damit sagen...“, er grinste versöhnlich und legte sich auf mich drauf, während er die Arme rechts und links von mir abstützte. „...dass ich so was einfach vergesse, wenn du in meiner Nähe bist.“
„Dreckiger Schleimer.“, auch mein Gesicht zierte nun doch wieder ein freches Grinsen, als er sich runterbeugte und mich küssen wollte.
„Nicht geschleimt, ernst gemeint.“, flüsterte er und berührte meine Lippen sanft mit den seinen, während er auch sein Becken weiter senkte und ich selbst durch die Boxershorts augenblicklich alles zu spüren bekam.
„Eigentlich will ich nicht.“, hauchte ich gegen seine leicht geöffneten Lippen.
„Eigentlich?“, seine Atmung wurde von Minute zu Minute unregelmäßiger und es machte mich zunehmend verrückt, wie er mir gegen die Lippen atmete und immer wieder leicht schluckte.
„Naja, erstens bin ich sauer auf dich und zweitens haben wir heute schon.“
„Du bist gar nicht sauer.“, versuchte er mir einzureden und verteilte kleine Küsse auf meinen Lippen. „Und was spricht denn gegen eine zweite Runde?“
„Es ist nich gut, dass du immer damit durchkommst.“, hauchte ich und spürte, wie Bill sich leicht an mir rieb, während er sich noch ein ganzes Stück an mich heran presste.
„Wir sehen uns für ganze zwei Wochen nicht, hältst du das aus? Ich nicht..“, sachte küsste er sich zu meinem Dekolleté und fuhr mit seiner Hand unter mein T-Shirt. Er griff unter meinen BH, umschloss behutsam meine Brust und strich vorsichtig darüber.
„Vor...vor ein paar Wochen haben wir es auch über ein Jahr lang ausgehalten.“
„Sogar ganze 15 Jahre lang.“, er beugte sich ein wenig zur Seite, um mir die Boxershorts samt Tanga abzustreifen und küsste derweil mein Ohrläppchen, wobei er mir schwer atmend ins Ohr hauchte. „Aber da wusste ich ja nicht, wie schön das ist.“
„Jaja.“, grinste ich und strich ihm sachte durch die feinen Nackenhärchen, als er sich zurück zwischen meine Schenkel legte. „Da konntest du es auch schon nicht erwarten.“
„Ich hab gewartet!“, empört hielt er in seiner Bewegung inne.
Ich verdrehte nur lächelnd die Augen und griff nach der Bettdecke, um uns zuzudecken.
„Leider werde ich nie erfahren, wie lange du noch gewartet hättest, ohne dir ein anderes Mädel zu suchen.“
„Das sind aber harte Beschuldigungen.“, flüsterte er mir gegen die Lippen, als ich ihm die Boxershorts von den Beinen streifte. „Ich hätte auf ewig gewartet, aber ich hab dich halt so geil gemacht, dass du einfach nicht mehr widerstehen konntest.“
Er grinste selbstsicher, küsste mich erneut und wollte sich erregt wieder zwischen meine Beine drängen, als ich diese zusammen schob und ihn mit hochgezogenen Augenbrauen anschaute.
„Träum weiter.“, lachte ich und schlug ihm sachte auf die Wange.
„Ohoo, eine Rebellin.“, er hob seinen Unterkörper ein Stück an und schob seine Finger zwischen meine Beine, um mich zu streicheln.
„Hör auf.“, Kopf schüttelnd schob ich seine Hand weg. „Du machst mich nicht geil.“, log ich lächelnd und drückte ihn derweil von mir runter.
Du mich aber.“, hauchte er und zog mich behutsam an der Hüfte auf sein Becken...